Heute treffen sich viele Bloggerinnen wieder zu den Stoffspielereien - dabei geht es um Experiementieren, Ausprobieren, alte und neue Techniken. Zufällig treffen sich heute alle auf dem Blog der PeterSilien, die im letzten Jahr auch zum Summer Stitch-Along aufriefen, an dem ich zumindest zwischenzeitlich teilnahm. Beides passt hervorragend, denn die damals angefangene Stickerei ist nicht nur blumig und passt daher zum Thema der Stoffspielereien, sondern ist inzwischen auch längst fertig.
Bekanntermaßen nenne ich einige Handarbeitszeitschriften (u.a. Elsa oder Beyers Handarbeit) mein Eigen und diesen Zeitschriften waren - wenn man sie abonniert hatte - Abplättmuster zum Sticken beigelegt.
So ein Stickmuster wollte ich längst ausprobieren und so suchte ich mir ein Motiv aus und nahm die Hemdbluse her, die beim Waschunfall so versaut und dann eingefärbt wurde. Das Aufbügeln ging problemlos - an einigen Stellen war die Farbschicht schon etwas abgerieben, da ist das Muster dann etwas unterbrochen, aber alles noch machbar. Ich habe das Muster ausgeschnitten und dann halbwegs symmetrisch aufgebracht. Aus welchem Heft das Muster genau ist, kann ich nicht mehr sagen, da ich alle Abplättmuster herausgesammelt hatte und die Reste dieses Musters schon nach dem Aufbügeln entsorgt habe.
Das Sticken machte ich mir ganz einfach und nutzte nur zusätzlich Knötchenstichen für die Blüten und Margeritenstichen für die Blätter. Leider hat sich meine Befürchtung, dass Stickmuster und Farbwahl das Ganze sehr trachtig machen, bewahrheitet und so trage ich die Bluse nur im Winter. Aber das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich die Bluse immernoch sehr mag und froh bin, dass sie wenigstens halbwegs gerettet werden konnte.
Für das nächste Mal würde ich mich aber für eine feinere Stickeri entscheiden, vielleicht etwas mit Filz dazu oder Perlen - Sticken ergibt da nochmal eine Menge mehr Möglichkeiten. Mal sehen, was ich noch versuche.
Bekanntermaßen nenne ich einige Handarbeitszeitschriften (u.a. Elsa oder Beyers Handarbeit) mein Eigen und diesen Zeitschriften waren - wenn man sie abonniert hatte - Abplättmuster zum Sticken beigelegt.
So ein Stickmuster wollte ich längst ausprobieren und so suchte ich mir ein Motiv aus und nahm die Hemdbluse her, die beim Waschunfall so versaut und dann eingefärbt wurde. Das Aufbügeln ging problemlos - an einigen Stellen war die Farbschicht schon etwas abgerieben, da ist das Muster dann etwas unterbrochen, aber alles noch machbar. Ich habe das Muster ausgeschnitten und dann halbwegs symmetrisch aufgebracht. Aus welchem Heft das Muster genau ist, kann ich nicht mehr sagen, da ich alle Abplättmuster herausgesammelt hatte und die Reste dieses Musters schon nach dem Aufbügeln entsorgt habe.
Das Sticken machte ich mir ganz einfach und nutzte nur zusätzlich Knötchenstichen für die Blüten und Margeritenstichen für die Blätter. Leider hat sich meine Befürchtung, dass Stickmuster und Farbwahl das Ganze sehr trachtig machen, bewahrheitet und so trage ich die Bluse nur im Winter. Aber das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich die Bluse immernoch sehr mag und froh bin, dass sie wenigstens halbwegs gerettet werden konnte.
Für das nächste Mal würde ich mich aber für eine feinere Stickeri entscheiden, vielleicht etwas mit Filz dazu oder Perlen - Sticken ergibt da nochmal eine Menge mehr Möglichkeiten. Mal sehen, was ich noch versuche.
Ach, solche Vorlagen habe ich auch noch und wollte sie mal (wieder) ausprobieren. Gute idee. Ich würde wahrscheinlich eher eine Tasche daraus machen, gestickte Blusen verbindet man tatsächlich eher mit traditionellen Anlässen.
AntwortenLöschenliebe Grüße, Elvira
Gut umgesetzt und Bluse gerettet! Solche Blumen wurden gerne auf Tischdecken gestickt, aber auf Kleidung sehen sie auch gut aus.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Annelies (Handarbeitstagebuch)
Das ist wirklich "Vintage", ich hatte als Kind ein Sommerkleid, dessen Passe genau mit solchen Blümchen bestickt war.
AntwortenLöschenAuch wenn es ein wenig trachtig wirkt, man nenne es doch lieber Landhausstil, zu Deiner Garderobe aus den 40ern und 50ern passt die Bluse, und sie ist auch noch gerettet.
Liebe Grüße
Tyche
Hm, so sehr trachtig finde ich die Bluse gar nicht, weil du die Blüten auf den Schultern verteilt hast und nicht nur rund um Ausschnitt oder Bund. Einfach aber wirkungsvoll. Und die Farbklammer (Bluse und Schuhe)! Liebe Grüße, Gabi
AntwortenLöschenSchön dass Du die Bluse retten konntest. Ich finde die Blümchen passen zum Retrostyle.
AntwortenLöschenAuch ich habe viele solche Bügelmuster, besonders mag ich welche im Jugendstildesign.
LG Ute
Wie schön, dass du die Bluse für dich retten konntest. Ich finde sie auch nicht trachtig, aber ich kann schon verstehen, was du meinst, der Grat ist schmal. Liebe Grüße Christiane
AntwortenLöschenGut zu wissen, dass die alten Bügelvorlagen noch funktionieren.So trachtig empfinde ich es auch nicht, kommt ja immer auf die Kombi an. Schöne Schuhe!
AntwortenLöschenviele Grüße, Karen
Also das ist allerliebst und absolut hübsch an dir anzusehen! Passt wunderbar zu dir. Dufte! :-) LG. SUsanne
AntwortenLöschenEcht jetzt, die Vorlagen sind nach all den Jahren noch nutzbar? Das ist ja großartig, und du hast das perfekt in Szene gesetzt. Die Bluse passt so unglaublich gut zu dir, "wie für dich gemacht" :)
AntwortenLöschenIst ja wunderbar, was Du immer alles so an alten Sachen findest. Ganz wunderbar, deine Stickereien.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Susan
Ich erinnere mich auch noch an die dieses aufbügelbaren Muster - das war eigentlich ganz clever.
AntwortenLöschenLeider werden Stickereien gerne trachtig - aber eine tragbare Bluse ist es auf jeden Fall!!
Liebe Grüße
Ines
Das find ich ja irre, dass solche alten Bügelmuster noch verwendbar sind! Die Stickerei und die neue Blusenfarbe und beides in Kombi find ich sehr sehr hübsch!
AntwortenLöschen